Auf zwei gut besuchten Plätzen in der Innenstadt von Valletta, Malta, engagierten sich 15 Besatzungsmitglieder in einem «Flash Mob». Viele Passanten sahen überrascht zu, als plötzlich einige junge, in verschiedene Nationaltrachten gekleidete Leute begannen, einen Tanz aufzuführen.

Eine Mitarbeiterin aus Südkorea war noch nie zuvor Teil eines Flash Mobs gewesen. Sie erzählt: «Es ist uns gelungen, die Aufmerksamkeit der Passanten zu gewinnen. Zu unserer Überraschung wollten einige Leute sogar bei der Aufführung mitmachen. Als internationale Truppe mit verschiedenen Kostümen konnten wir auf die Einzigartigkeit der Logos Hope, auf der 60 Nationen leben, hinweisen. Die Leute interessierten sich für uns, wollten Fotos mit uns machen und danach mit uns reden. Wir luden sie zu einem Besuch auf die Logos Hope ein und boten ihnen Gebet an. Viele reagierten positiv.»

Während des Trainings war ein Mitarbeiter aus Ecuador nervös gewesen. Bei der Aufführung lief es ihm aber gut und er freute sich vor allem über die Gespräche, die sich danach ergaben. Er erzählt: «Ich habe mit einem Ehepaar gesprochen und durfte für sie beten. Es gab auch Menschen, die weinten, wenn wir in unseren Herzenssprachen Spanisch, Englisch oder Koreanisch für sie beteten. Es war ein ganz besonderer Moment und wir konnten in allem Gottes Liebe erleben.»

Eine Mitarbeiterin aus Dänemark erzählt: «Das Publikum war neugierig, mehr über uns zu erfahren. Ich spürte, dass es an diesem Tag darum ging, gute Kontakte herzustellen, die Hände auszustrecken und Gottes Liebe auszustrahlen.»