Kirchen

Gott liebt die Armen, Unterdrückten und Ausgestossenen!
Der Glaube an eine Reinkarnation im Hinduismus besagt, dass die Stellung im gegenwärtigen Leben ein Resultat des Verhaltens im vorherigen Leben ist. Seit Tausenden von Jahren glaubt man im Hinduismus darum, dass die kastenlosen Dalits und Stammesleute wertlos sind. Der kastenlose Zustand muss selbstverschuldet und darum eine Strafe Gottes sein. Darum dürfen sie auch von den Kasten-Hindus unterdrückt und ausgenützt werden. Auch die meisten Unterdrückten selbst glauben, dass ihre Unterdrückung gerechtfertigt ist und fühlen sich von ihren Göttern ungeliebt. Sie sind überzeugt, dass es keine Möglichkeit gibt, diesem Schicksal zu entrinnen. Darum fristen viele dieser Menschen ein Leben in erschütternder Armut, meist ohne Zugang zu medizinischer Versorgung und ohne Rechtshilfe.

Die Dalits wehren sich gegen die Diskriminierung
Im Jahr 2001 beschlossen die Dalits, sich vom Hinduismus und dessen Kastensystem zu lösen und sich anderen Religionen anzuschliessen. Weil sie im Christentum Würde und Gleichberechtigung erlebten, wandten sich viele dem christlichen Glauben zu. Zum ersten Mal hörten diese Dalits, dass sie Geschöpfe Gottes sind und vom christlichen Gott geliebt werden.
Seit 2001 gründeten Dalits und andere Unterdrückte mit OM Indien durchschnittlich jeden zweiten Tag eine neue Gemeinde! 2012 wurde aus OM Indien eine unabhängige, indigene Organisation und ein Partner von OM Schweiz.

Starthilfe für indische Pastoren
Die meisten der neuen Gemeindeglieder sind sehr arm und können ihren Pastor finanziell nicht tragen. Deshalb unterstützt unser Partner diese Pastoren mit einem regelmässigen Zuschuss. Ziel ist, dass jede Gemeinde in 5-7 Jahren finanziell selbsttragend wird. 
Helfen Sie mit, dass tausende neue Christen unterwiesen werden können? Wir suchen Partner, Hauskreise, Jugendgruppen oder Gemeinden, die einen indischen Pastor regelmässig, monatlich  unterstützen.

Schon CHF 100.- helfen einem Pastor durch die ersten, schwierigen Jahre.

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