Zyklon Idai Soforthilfe

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Zyklon Idai ist über einige Länder im südlichen Afrika hinweggezogen. OM arbeitet unter anderem in Mosambik und Malawi, wo der Zyklon schwere Verwüstungen hinterlassen hat. Wir sind dankbar, dass alle Mitarbeiter wohlauf sind. Der Zyklon hat sehr viele Häuser (auch von OM-Mitarbeitern) zum Einsturz gebracht, Strassen zerstört und Brunnen verschmutzt. 

Die OM-Mitarbeiter vor Ort zeigen ganz praktisch die Liebe Jesu, indem sie den betroffenen Menschen helfen. Die Hilfe wird in enger Absprache mit den lokalen Behörden erfolgen.

Der Leiter von OM Mosambik, Mutita Kashimoto, schreibt:

Allein in unserem Bezirk (Mocuba) sind 23'630 Menschen betroffen. Der Zyklon zerstörte mindestens 4700 Häuser, ebenso Kirchen und Schulgebäude. Bisher wissen wir von einigen Toten. Zusammen mit den Behörden wollen wir den betroffenen Menschen helfen. Dringend benötigt werden Lebensmittel (Reis, Salz, Mehl, Zucker, sauberes Wasser), Hygieneartikel, Benzin sowie Zelte und Planen. Für den langfristigen Wiederaufbau werden auch Bauholz, Zement und weitere Baustoffe benötigt. Weiter wollen wir den Menschen auch in ihrer geistigen Not begegnen, mit ihnen beten und für sie da sein.

Neben diesen Hilfmitteln sind auch Wasserfilter für die Erstversorgung unerlässlich. Die OM-Teams vor Ort werden diese an die betroffenen Menschen verteilen. Ebenso stehen sie, wie auch der Landesleiter von OM Mosambik sagte, für Gespräche zur Verfügung, damit unter Schock stehende Menschen das Erlebte verarbeiten können. Insbesondere Kinder brauchen unsere Hilfe.

Das OM-Team in Malawi ist selbst durch den Zyklon Idai betroffen. Eric Rukundo, der Leiter von OM Malawi, schreibt über die Situation dort:

Die meisten unserer Teammitglieder sind in dem Sinne betroffen, dass einige ihr Zuhause verloren haben und andere Häuser noch stehen, aber mit Rissen, die sie unsicher machen, um darin zu leben. Das ist auch der Fall für unser Zentrum und Klassenzimmer in unseren beiden Schulen. Wir mussten das OM-Zentrum aufgrund des Gebäudezustandes verlassen. In unserer Umgebung haben viele Menschen ihr Zuhause und einige ihre Lieben verloren. Als Team haben wir die verschiedenen Bedürfnisse identifiziert und konnten schon einigen Menschen mit Kunststoffplanen helfen. Der Bedarf an Hilfe kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht genug betont werden.“

Spenden nehmen wir gerne mit dem Vermerk "Menschen in Not" entgegen.
Vielen Dank, dass Sie sich an den Hilfsmassnahmen beteiligen.

Einige erste Bilder aus Mosambik: