OM Schiffe reagiert auf die Corona-Pandemie 

Logos Hope schliesst für die Öffentlichkeit als Vorsichtmassnahme gegen das Coronavirus 

OM Schiffe reagiert auf die Corona (COVID-19)-Pandemie mit der Schliessung der Logos Hope für die Öffentlichkeit. Das Schiff liegt momentan im Hafen von Kingston, Jamaika. Zuständige Mitarbeiter von OM Schiffe beraten über die nächsten Schritte.   
 
Ein Krisenmanagement-Team beobachtet die aktuellen Entwicklungen und trifft im Einklang mit allen relevanten Behörden Entscheidungen zum Schutz der Schiffsgemeinschaft und der Öffentlichkeit. 
 
Derzeit gehen wir davon aus, dass das Schiff die nächsten drei Monate in der Karibik bleibt. Die Logos Hope überquert damit vorerst nicht den Atlantik und geht nicht wie geplant auf den Kanarischen Inseln ins Trockendock. Geplante Reisen von Schiffsteams während der geplanten Trockendock-Phase wurden deswegen ebenfalls abgesagt. 

Dies hat zur Folge, dass die geplanten Besuche der Logos Hope in Irland und auf den Färöer leider verschoben werden mussten. Momentan gehen wir davon aus, dass alle darauffolgenden Häfen, darunter auch Bremen, nach Plan angelaufen werden können.   
 
„Wir erleben eine noch nie dagewesene Situation”, erklärt Seelan Govender, Direktor von OM Schiffe. „Unsere normale Arbeit ruht und wir konzentrieren uns darauf, unsere Mannschaft bereits jetzt durch Schulungen auf die nächste Zeit vorzubereiten. Bitte beten Sie mit uns für die Lage auf der ganzen Welt.“  
 
Der Fahrplan der Logos Hope wird momentan aktualisiert. Wir informieren Sie wieder, sobald wir mehr dazu wissen. OM lädt Sie am Donnerstag, den 26. März zu einem weltweiten Fasten- und Gebetstag für die weltweite Situation ein.